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Refferenzen

  • Bericht einer Mutter:
    Im Juli 2008 begann für meine damals 9-jährige Tochter die WLE-Förderung.
    Was mich daran interessierte war das Versprechen, die Kinder spielerisch zum Lernen heranzuführen. Dabei lag mein Fokus vor allem auf dem Abbau von Konzentrationsstörungen. Den Kindern wollte die Förderung das bewusste „Selbst Lernen“ vermittelt werden. Der Kurs sollte 12-15 Monate dauern und zweimal wöchentlich stattfinden. Ich war gespannt, wie meine Tochter auf die vermittelten Übungen reagieren würde und überrascht, mit wie viel Freude sie in die WLE-Stunden ging. Natürlich war es toll, dass auch ihre Freundin mit von der Partie war. Die beiden hatten eine Menge Spaß mit den Übungen, die spielerisch, ohne Erwartungshaltung absolviert wurden. Manche Übungen erinnerten an die geläufigen IQ-Tests, bei denen bestimmte Gruppen vervollständigt, Muster komplettiert oder Zahlenreihen fortgesetzt werden mussten. Noch heute fallen meiner Tochter solche Übungen sehr leicht.
    Das Lernmaterial war schlüssig, abwechslungsreich und motivierte zum Mitmachen. Sie freute sich immer schon auf die nächste Stunde – und das war mir besonders wichtig!
    Alles in allem ist sie sehr gerne in den WLE- Förderung gegangen, was auch der liebenswürdigen und einfühlsamen Art der Dozentin zu verdanken war, die ein gutes Gespür für die Kleinen hatte.
    Heute studiert meine Tochter im ersten Semester – Marketing und Communication Management.
  • Die WLE- Förderung war kein lästiger Termin, sondern mein Sohn ist gerne hingegangen. Kind: „Da bin ich anders behandelt worden, ich bin gelobt worden. Wenn ich etwas gemacht habe, ist es positiv bewertet worden.“
  • Vor der WLE Förderung musste ich meine Tochter immer drängen zum Hausaufgaben machen. „Komm, setzen wir uns hin und schlagen das Buch auf!“ Jetzt nach der Förderung kann P. selbstständig lernen, weiß wann und wie sie anfangen muss und schätzt sich richtig ein.
  • M. ist mit dem Lernen nicht mehr überfordert und ich als Mutter auch nicht. Die Lernatmosphäre daheim ist nun angenehmer, ohne Stress und ohne Druck. Vorher hat uns der Gedanke an Lernen schon überfordert.
  • Es hat uns viel Durchhaltevermögen gekostet, die ganzen Termine mit den Tests und Besprechungen bei der Schulpsychologin und mit den Ärzten. Deshalb war es eine unendliche Erleichterung, Beruhigung und Freude für uns, als wir von WLE erfuhren. Endlich die richtige Hilfe! Ich wusste, als Mutter B. war in den allerbesten Händen. Der Erfolg sprach für sich!
  • Ich fand es sehr ansprechend, dass die Förderstunde in drei Teile geteilt ist und ein motorischer Teil – gedacht als Pause - dabei ist. Meine Tochter durfte die Pause mitgestalten und eigene Ideen einbringen.
  • Es war eine große Hilfe und Erleichterung, dass die WLE Förderung wohnortnah ist und somit lange Fahrzeiten entfallen.
  • Besonders gut gefallen hat U., dass auf das Wesen des Kindes eingegangen wird und das Kind abgeholt wird, wo es steht.
  • Mein Sohn konnte gar nicht glauben, was er alles kann, als ihm seine Stärken genannt wurden. Es hat sein Selbstbewusstsein ungemein gefördert und so das selbstständige Lernen angeregt.
  • …, dass die Kinder in der Förderstunde sich wohl fühlten und geübte Lernstrategien in der Schule anwenden konnten.
  • Auf unserem Leidensweg ist es selten vorgekommen, dass seelische Zustände so berücksichtigt wurden. Es war jedesmal ein Fiasko, wenn ein Termin (SPZ; Psychologe, Arzt, …) anstatt. Bei WLE fühlte sich F. von Anfang an wohl. Er war unendlich stolz, als er geübte Lernstrategien in der Schule mit Erfolg anwenden konnte.

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